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Geschichte

2018

J?nner
?bsurance“ ist das neueste Startup, an dem sich UNIQA beteiligt hat. Das Insurtech aus ?sterreich ist auf ?B2B2C“-Modelle spezialisiert, also Modelle, bei denen ein Partner den Endkunden Versicherungsprodukte anbietet.

2017

Dezember
CFO/CRO Kurt Svoboda übernimmt mit 18.12.2017 den Vorstandsvorsitz von UNIQA ?sterreich Versicherungen AG. Peter Humer zieht neu in den Vorstand von UNIQA ?sterreich ein und übernimmt die Vertriebsagenden.

November
UNIQA ?sterreich und UNIQA International verst?rken den Vorstand mit 1.1.2018.
Alexander Bockelmann übernimmt das neue Vorstandsressort ?Digitalisierung“ bei UNIQA ?sterreich und UNIQA International.
Sabine Usaty-Seewald übernimmt das neue Vorstandsressort ?Kunde und Markt“ bei UNIQA ?sterreich.

Oktober
Das UNIQA Start-Up Portfolio w?chst mit der Beteiligung am tschechischen FinTech Twisto. Twisto ist nun bereits das fünfte Start-Up-Unternehmen, in das UNIQA investiert.

Juni
UNIQA erweitert das FinTech Portfolio: Einerseits durch den Einstieg beim deutschen Start-Up FinCompare und andererseits durch die Beteiligung am FinTech FINABRO.

Mai
Der Verkauf der UNIQA Assicurazioni SpA und ihrer in Italien t?tigen Tochtergesellschaften UNIQA Previdenza SpA und UNIQA Life SpA an den italienischen Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Società Reale Mutua di Assicurazioni wurde am 16. Mai 2017 rechtlich vollzogen.?

UNIQA beteiligt sich an estnischem Insurtech INZMO. Gemeinsam wird Markteintritt in ?sterreich vorbereitet.

M?rz
UNIQA beteiligt sich im Zuge der Innovations- und Digitalisierungsstrategie an Start-Up FragNebenan.com.

J?nner
UNIQA beschlie?t Verkauf der indirekten Beteiligung an den Casinos Austria an die CAME Holding.

2016

Dezember
UNIQA hat im Zuge der Konzentration auf das Kerngesch?ft in ?sterreich und CEE den Verkauf der italienischen Konzerngesellschaften beschlossen. Der rechtliche Vollzug wird im ersten Halbjahr 2017 erwartet.

?nderung in der Eigentümerstruktur von UNIQA: Die UNIQA Privatstiftung hat übernahme eines 17,64%- Anteils der RZB an UNIQA abgeschlossen. Das von UNIQA Privatstiftung, Collegialit?t Versicherungsverein Privatstiftung und RZB gebildete Syndikat besteht unver?ndert fort. Die Vertriebskooperationen von UNIQA mit der Raiffeisen Bankengruppe ?sterreich und der Raiffeisen Bank International AG in 14 L?ndern? Zentral-? und Osteuropas bleiben unberührt und werden fortgesetzt.

Oktober
UNIQA hat den Umbau der Konzernstruktur abgeschlossen. Die Verschmelzung der vier operativen Erstversicherer in ?sterreich zu einer Gesellschaft wurde mit der Eintragung in Firmenbuch früher als geplant umgesetzt. Die Raiffeisen Versicherung bleibt als Kundenmarke erhalten.

Juni
UNIQA schafft eine neue, schlankere Konzernstruktur.

  • Verschlankung der b?rsennotierte Holding, die nur mehr drei statt fünf Vorst?nde hat.
  • Verschmelzung – vorbehaltlich der notwendigen beh?rdlichen Genehmigungen - die vier bisher in ?sterreich operierenden Erstversicherer, wobei die UNIQA ?sterreich Versicherungen AG als aufnehmende Gesellschaft fungiert.
  • Die Vorstandsmandate in ?sterreich wurden von 22 auf 10 reduziert. Damit schaffen wir eine neue Struktur, in der Vorst?nde gruppenweite Verantwortung übernehmen werden und wir in Summe schlagkr?ftiger, effizienter und innovativer werden.

J?nner
UNIQA startet gr??tes Investitions- und Innovationsprogramm der Firmengeschichte in H?he von rund 500 Millionen Euro, um Prozesse und Produkte an die sich durch den digitalen Wandel ?ndernden Bedürfnissen und Erwartungen der Kunden auszurichten. Die Investitionen, von denen ein erheblicher Teil bereits 2016 get?tigt werden soll, flie?en überwiegend in das Re-Design des Gesch?ftsmodells und die dafür erforderliche Modernisierung der IT-Systeme.

2015

Juli
UNIQA platziert erfolgreich 500 Millionen Euro Nachranganleihe (Tier 2)

UNIQA beschlie?t den Verkauf der indirekten Beteiligung an der Casinos Austria AG: UNIQA verkauft die rund 29 Prozent Beteiligung an der Medial Beteiligungs-GmbH, die wiederum mit rund 38 Prozent an der Casinos Austria AG beteiligt ist, an die Novomatic AG.

2014

November
UNIQA ?sterreich und die Raiffeisen Versicherung pr?sentieren die neue klassische Lebensversicherung. Das neue Produkt bietet dem Kunden mehr Flexibilit?t und Kostentransparenz. Erstmals wurden die Provision auf die gesamte Laufzeit ausgedehnt. Au?erdem k?nnen jetzt jederzeit Ein- oder Auszahlungen vorgenommen werden, ohne dass dabei Verluste eingefahren werden. Ausl?ser für den Schritt war die neuerliche Herabsetzung des Rechnungszinses auf 1,5 Prozent.

Neue Zust?ndigkeiten im Vorstand der UNIQA Insurance Group AG: Ab 1.1.2015 wird Kurt Svoboda neben seiner Aufgabe als Chief Risk Officer (CRO) auch die Funktion des Chief Financial Officer (CFO) übernehmen. Hannes Bogner - bisher CFO - wird als Chief Investment Officer (CIO) schwerpunktm??ig den Veranlagungsbereich sowie Group Legal und Compliance verantworten.

Bei UNIQA ?sterreich wird Erik Leyers ab 1.1.2015 im Vorstand für das Prozessmanagement zust?ndig sein.

Mai
Die UNIQA Group ver?ffentlicht als erste ?sterreichische Versicherungsgruppe den Bericht zur ?konomischen Solvenz Ausstattung entsprechende Solvency II (Economic Capital Report).

M?rz
Die UNIQA Insurance Group AG wird am 24. M?rz in den Leitindex der Wiener B?rse, den ATX, aufgenommen.
Mit dem Closing der übernahme der Baloise Tochtergesellschaften in Kroatien und Serbien verst?rkt UNIQA die Marktposition in der Region Südosteuropa.

2013
November
Andreas K??l verst?rkt das Vorstandsteam von UNIQA International ab 1.1.2014.

Oktober
UNIQA optimiert IT-Struktur. Die IT-Einheiten von UNIQA ?sterreich Versicherungen AG und UNIQA International AG werden unter einem Dach zusammengeführt. Die neue UNIQA IT Services GmbH (UITS) ist direkt dem Vorstandsressort Thomas Münkel, COO der UNIQA Insurance Group AG, zugeordnet.
Mit der erfolgreichen Durchführung des Re-IPO erh?ht UNIQA den Streubesitz auf 35,4 Prozent. Der Brutto-Emissionserl?s aus der Kapitalerh?hung von 757 Millionen Euro wird zur St?rkung der Kapitalausstattung von UNIQA genutzt um die weitere Umsetzung des Strategieprogramms UNIQA 2.0 zu erm?glichen und zugleich strategische Flexibilit?t für zukünftiges Wachstum zu bieten.
Standard & Poor‘s erh?ht das langfristige Rating von UNIQA auf ?A-", die Ratings von UNIQA ?sterreich und UNIQA Re werden auf ?A" angehoben.
UNIQA vereinbart mit der Baloise Group die übernahme der "Baloise" Versicherungen in Kroatien und Serbien.

September
UNIQA ist ab sofort strategischer Versicherungspartner der Porsche Bank in Zentral- und Osteuropa (CEE).
UNIQA schlie?t Vertr?ge über den Verkauf ihres 400 Millionen Euro schweren Private Equity Portfolios mit einer Reihe von internationalen Investoren.

August
UNIQA ?sterreich bestellt Vertriebsvorstand: Franz Meingast erg?nzt ab dem 1. Januar 2014 den Vorstand von UNIQA ?sterreich.

Juli
Der Firmenname der b?rsennotierten Holding ?UNIQA Versicherungen AG” wird auf ?UNIQA Insurance Group AG” ge?ndert.
UNIQA emittiert erfolgreich eine Erg?nzungskapital-Anleihe im Volumen 350 Millionen Euro.

Juni
UNIQA Group (UNIQA) konzentriert sich weiterhin auf das Kerngesch?ft und trennt sich von Hotelbeteiligungen.

Mai
UNIQA ?sterreich ist mit 14 Prozent Marktanteil gr??ter Versicherer in ?sterreich: Nach der Fusion von UNIQA Sachversicherung, CALL DIRECT und der UNIQA Personenversicherung steigt UNIQA ?sterreich zur gr??ten Versicherung am heimischen Markt auf.

2012

Die UNIQA Group erwirbt von der European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) deren Minderheitsanteile an den UNIQA Gesellschaften in Kroatien, Polen und Ungarn.
UNIQA stockt die Beteiligung an ihren Privatkliniken auf 100 Prozent auf. Die UNIQA Group verkauft ihre Mehrheitsbeteiligung an der deutschen Mannheimer AG Holding.
Die UNIQA Group unterschreibt den Vertrag zum Verkauf ihrer Anteile an der Medicur Holding, in der Beteiligungen an Medienunternehmen gebündelt sind.
Die UNIQA Group unterschreibt den Vertrag zum Verkauf ihrer Hotelbeteiligungen.?
Die UNIQA Group setzt eine Barkapitalerh?hung im Ausma? von 500 Millionen Euro um.?

2011

Am 1. Juli übernimmt ein neues Vorstandsteam unter Führung von Andreas Brandstetter die Leitung der UNIQA Group. Das neue Team entwickelt die Wachstumsstrategie UNIQA 2.0 und beginnt mit der Umsetzung.?

2009

UNIQA expandiert nach Russland: die Raiffeisen Life in Moskau wird neu gegründet.

2008

UNIQA kauft die UNITA in Bukarest (Rum?nien)

2007

Die UNIQA Sachversicherung in Belgrad wurde neu gegründet. Au?erdem gelang die Akquisition von Sigal in Tirana (Albanien) inkl. deren Tochtergesellschaften in Mazedonien und im Kosovo.

2006

UNIQA baut die Pr?senz in Zentral- und Osteuropa mit der übernahme der Zepter Osiguranje A.D. in Belgrad (Serbien) und der Credo-Classic, Kiew (Ukraine) weiter aus.?

2005

UNIQA verst?rkt seine Position in Zentral- und Osteuropa mit der Akquisition von Astra S.A. in Rum?nien und Vitosha in Bulgarien.?

2004

Fünf Jahre UNIQA: Die ersten Jahre des neuen Jahrtausends bringt UNIQA Anspruch und Identit?t des Konzerns klar zum Ausdruck. Nach nur 33 Monaten Bauzeit wurde im Sommer 2004 der UNIQA Tower in Wien er?ffnet. Das neue Headquarter setzt als Highlight der Wiener Donaukanal-Silhouette ein starkes architektonisches Zeichen.?
Weiters z?hlte der Erwerb der deutschen Mannheimer AG Holding zu den wichtigen Meilensteinen des Jahres.?

2003

Auch in diesem Jahr konnte UNIQA seine Expansionspolitik im In- und Ausland erfolgreich fortsetzten: Mit dem Erwerb des ?sterreichischen AXA Konzerns übernahm UNIQA Gesellschaften in ?sterreich, Ungarn und Liechtenstein. Die deutsche R+V Versicherung übertrug UNIQA die Anteile an ihren Gesellschaften in Polen und der Slowakei.
Die 100%ige UNIQA Tochter MLP-Lebensversicherung AG Wien wurde im M?rz in FinanceLife Lebensversicherung AG umbenannt.
In einem erweiterten "Framework Agreement" mit der EBRD (Europ?ische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung) erhielt UNIQA die volumenm??ig gr??te Beteiligungszusage, die bisher einem Versicherungsunternehmen zum Ausbau seiner Ostaktivit?ten gew?hrt wurde.
UNIQA legte Ende des Jahres im Zusammenhang mit der Beteiligung an der deutschen Mannheimer AG Holding ein Kapitalisierungs- bzw. Sanierungskonzept für die deutsche Versicherung vor.?

2002

In ?sterreich wurden unter dem neuen Generaldirektor Dr. Konstantin Klien mit Jahresbeginn die Weichen für den weiteren Erfolgsweg gestellt. Die neue Vorstandsverteilung wird den zukünftigen Herausforderungen gerecht. Mit dem Erwerb der restlichen 50% der MLP-Lebensversicherung AG, Wien und der übernahme der Funeuropa Versicherung in Budapest konnte UNIQA auch 2002 die Expansionspolitik im In- und Ausland erfolgreich fortsetzen.

2001

Im Jahr 2001 wurde der Markenauftritt UNIQA konsequent weiter ausgedehnt: In der Slowakei erfolgte die Umbenennung des Versicherungsunternehmens Otcina in UNIQA poistovna a.s. und in Tschechien erhielt das Versicherungsunternehmen CRP den neuen Namen UNIQA poji?t′ovna a.s. Zus?tzlich gelang durch die übernahme der Aktienmehrheit an Polonia S.A. bzw. Polonia Zycie ein fulminanter Start im Wachstumsmarkt Polen.

2000

Durch Im ersten vollen Gesch?ftsjahr von UNIQA wurde das an der B?rse notierte Grundkapital in Euro umgerechnet und eine Kapitalerh?hung aus Gesellschaftsmitteln vollzogen. Zus?tzlich wurde der Nennbetrag je Aktie herabgesetzt (Aktiensplit) und die bisherigen Nennwertaktien in Stückaktien umgewandelt.
Konsequente Expansionspolitik: UNIQA setzte im Jahr 2000 seine konsequente Expansionspolitik im Ausland fort und erwarb im stark wachsenden italienischen Markt die in Udine ans?ssige Assicuranzioni La Carnica. Darüber hinaus gründete das Unternehmen eine italienische Repr?sentanz der UNIQA Personenversicherung AG in Mailand und bereitete den Einstieg in den polnischen Markt mit der übernahme der Mehrheit der POLONIA S.A. vor.

1999

UNIQA entsteht: 1999 folgt der logische n?chste Schritt: Die starke, gemeinsame Identit?t und eine klar erkennbare Positionierung schuf das Fundament für die neue einheitliche Marke. Dieser Schritt war für das gemeinsame operative Vorgehen der beiden Versicherungsgruppen unbedingt erforderlich, um den Anspruch auf qualitative Marktführerschaft erfüllen zu k?nnen und die stabile Basis für künftige Erfolge auf dem mitteleurop?ischen Markt zu schaffen.
Gemeinsames Engagement macht die Vision zur Realit?t. Wohlüberlegt wurde der Abschied von den traditions- und erfolgreichen Marken Austria-Collegialit?t und Bundesl?nder-Versicherung beschlossen.
Die neue Marke UNIQA - das Ergebnis intensiver Marktforschung und mehrstufiger Marktstudien im In- und Ausland - sichert auch unter deutlich schwierigeren globalen Rahmenbedingungen die Voraussetzungen für künftige Erfolge.

1997

BARC: Durch den Zusammenschluss dieser bedeutenden und traditionsreichen Unternehmensgruppen entsteht ein Konzern mit ?sterreichischer Identit?t und von europ?ischem Format.
Die Zusammenführung verfolgt zwei wesentliche Ziele:
Einerseits ist sie die starke Basis für gemeinsames und koordiniertes Vorgehen auf dem ?sterreichischen Markt. Nur mit vereinten Kr?ften kann der hohe Anspruch an die neue, einzigartige Qualit?t im Kundenservice erfüllt werden.
Andererseits soll auch durch intensive Nutzung personeller und organisatorischer Synergien eine verst?rkte Marktpr?senz in Mitteleuropa, insbesondere in den angrenzenden osteurop?ischen Reformstaaten, erzielt werden.

1993

Bundesl?nder-Versicherung:?
1993 erfolgt eine engere Verschr?nkung mit der Raiffeisen Versicherung, dem mittlerweile führenden Lebensversicherer ?sterreichs, als 99,5%ige Tochtergesellschaft.
Zum Zeitpunkt des BARC-Zusammenschlusses gilt die b?rsennotierte Bundesl?nder-Versicherung als eine der gr??ten und potentesten Versicherungen ?sterreichs.

1991

Austria-Collegialit?t:
Aus dem Zusammenschluss der Austria mit der Collegialit?t entsteht im Herbst 1991 der international t?tige Austria-Collegialit?t Versicherungskonzern mit seiner Tochtergesellschaft Collegialit?t Versicherung (Collegialit?t direct).

1975

Bundesl?nder-Versicherung:
Seit 1975 h?lt die Bundesl?nder-Versicherung eine Beteiligung an der Salzburger Landes-Versicherung.
Dieser traditionelle, erfolgreiche Regionalversicherer ist seit 1997 auch auf dem deutschen Versicherungsmarkt in der Sparte Kfz t?tig.

1922

Bundesl?nder-Versicherung:
Bei ihrer Gründung im Jahr 1922 stehen ?sterreichs Bundesl?nder Pate. Sie geben der Versicherungsgesellschaft nicht nur den Namen, sondern gelten auch als Symbol der f?deralistischen Prinzipien des Unternehmens.

1899

Austria-Collegialit?t:
1899 wird die Krankenunterstützungskasse Collegialit?t gegründet und garantiert somit dem sp?teren Unternehmen viel Erfahrung im Bereich Krankenversicherung.

1860

Austria-Collegialit?t:?
Die Ursprünge dieses Unternehmens reichen zurück bis ins Jahr 1860. Damals wurde der Austria Versicherungsverein gegründet, der seit 1948 ?sterreichs gr??ter privater Krankenversicherer ist.

1811

Salzburger Landes-Versicherung:
Gründung der Salzburger Landes-Versicherung.


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